Zitate zum Thema: Mitbestimmung
| „Es kommt nicht darauf an, die Welt zu verändern, sondern sie zu verbessern.“ | |||
| Autor unbekannt | |||
| „Glaubt den Schriften nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht. Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und zum Wohle dienend anerkannt habt.“ | |||
| Gautama Buddha | |||
| „Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man eine hat.“ | |||
| Heinrich Heine | |||
| „Man kann die Faust nicht ballen, wenn man die Finger überall drin hat.“ | |||
| Dieter Hildebrandt | |||
| „Meinungen sind wie Grundstücke: Erstens sind sie zu teuer, und zweitens kann man nicht immer darauf bauen.“ | |||
| Dieter Hildebrandt | |||
| „Es gibt nichts demokratischeres als einen Fernsehapparat: Man kann einschalten, umschalten und ausschalten.“ | |||
| Günther Jauch | |||
| „Nichts kann mehr zu einer Seelenruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat.“ | |||
| Georg Christoph Lichtenberg | |||
| „Wie gut wäre es, wenn man die Stimmen, anstatt sie zu zählen, wägen könnte.“ | |||
| Georg Christoph Lichtenberg | |||
| „Nichts ist so unnütz wie ein allgemeiner Grundsatz.“ | |||
| Thomas Babington Macauly | |||
| „Ich bin froh, dass ich nicht der Bundespräsident bin, denn der kann nur zweimal gewählt werden.“ | |||
| Hermann Maier | |||
| „Es macht die Bürger fröhlich, wenn sie weniger Steuern zahlen müssen. “ | |||
| Hans Eichel | |||
| „Hochachtung erlangt man desto weniger, je mehr man darauf ausgeht: denn sie hängt von der Meinung anderer ab, weshalb man sie sich nicht nehmen kann, sondern sie von anderen verdienen und abwarten muss.“ | |||
| Baltasar Gracián | |||
| „Gesellschaft ist die Vereinigung der Menschen und nicht die Menschen selbst.“ | |||
| Charles Montesquieu | |||
| „Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.“ | |||
| Sigmund Freud | |||
| „Die Welt lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht.“ | |||
| Ewald Balser | |||