Zitate zum Thema: Glueck
| „Der Sieg über die Angst, das ist auch ein Glücksgefühl, in dem ich mir nahe bin.“ | |||
| Reinhold Messner | |||
| „Der Zufall trifft nur einen vorbereiteten Geist.“ | |||
| Louis Pasteur | |||
| „Erfolg im Leben ist etwas Sein, etwas Schein und sehr viel Schwein.“ | |||
| Philip Rosenthal | |||
| „Die Menschen, die unglücklich sind, wie auch jene, die schlecht schlafen, sind immer stolz auf ihr Mißgeschick.“ | |||
| Bertrand Arthur William Russell | |||
| „Das, worauf es im Leben ankommt, können wir nicht vorausberechnen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat.“ | |||
| Antoine Saint-Exupéry | |||
| „Des Menschen Wille, das ist sein Glück.“ | |||
| Friedrich Schiller | |||
| „Wer in Unglück fällt, verliert sich leicht aus der Erinnerung der Menschen.“ | |||
| Friedrich Schiller | |||
| „Ist einer heiter, so ist es einerlei, ob er jung oder alt, gerade oder bucklig, arm oder reich sei, er ist glücklich.“ | |||
| Arthur Schopenhauer | |||
| „Überhaupt aber beruhen neun Zehntel unseres Glücks allein auf der Gesundheit.“ | |||
| Arthur Schopenhauer | |||
| „Der Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen, denn sie kommt nie zur unrechten Zeit.“ | |||
| Arthur Schopenhauer | |||
| „Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.“ | |||
| George Bernard Shaw | |||
| „Es stimmt, dass Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.“ | |||
| George Bernard Shaw | |||
| „Wer Zahnweh hat hält jeden, dessen Zähne gesund sind, für glücklich. Der an Armut Leidende begeht denselben Irrtum den Reichen gegenüber.“ | |||
| George Bernard Shaw | |||
| „Wir haben nicht mehr Recht, Glück zu empfangen, ohne es zu schaffen, als Reichtum zu genießen, ohne ihn zu produzieren.“ | |||
| George Bernard Shaw | |||
| „Ich glaube nicht an Zufall. Die Menschen, die in der Welt vorwärtskommen, sind die Menschen, die aufstehen und nach denen von ihnen benötigten Zufall Ausschau halten.“ | |||
| George Bernard Shaw | |||